Einige Jahre später – ca. 1996 – kamen auch unsere Apple-Systeme in die Jahre. IBM-PCs und die zugehörigen DTP-Programme waren nun stabiler und inzwischen auch preiswerter – und so gab es einen Wechsel zu IBM-PCs. Die Arbeitsweise blieb dieselbe, weil ja auch die Programme dieselben waren wie bei Apple. Scanner, Farblaserdrucker, CD-Laufwerke, später auch CD- und DVD-Brenner hielten Einzug und wurden zumindest im Bereich von DTP-Tätigkeiten selbstverständlich. Inzwischen näherte sich auch mein Hunger nach neuem Fachwissen einer gewissen Sättigung, und so verlagerte sich mein Schwerpunkt wieder mehr zu anderen privaten Dingen. Dienstlich hatte ich ohnehin einen uneinholbaren Vorsprung: Denn neben hohem Basiswissen kam auch noch lange Routine dazu. Insbesondere unsere Entscheider liebten den Komfort, Visionen abzuliefern und fertige Arbeit in Empfang zu nehmen, und zwar ohne leidige Grundsatzdiskussionen. So mutierte ich nebenbei auch noch zum Dienstleister für allerlei Anforderungen seitens anderer Kollegen, sowie Vertriebsgesellschaften weltweit: Erstellen und Optimieren von Präsentationen, Erstellen von Einladungen und Schriften für vielfältige Anlässe, Verfassen von Gedichten hierzu, Erstellung und Pflege des Bildarchivs, einer Image-Präsentation unseres Produktbereichs zweisprachig mit jeweils ca. 250 Folien in Powerpoint. Nicht zu vergessen die jährlich erscheinende "Innovation SPEZIAL Messtechnik", deren Ausführung und Qualität heute noch Maßstab sind.
Desktop Publishing (DTP)
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Wolfgang und Waltraud Zeiler
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