Die Grund- und Hauptschulzeit, aber auch die Zeit nach 1955, war geprägt durch verschiedene Umstände, die so heute kaum mehr nachvollziehbar sind: Zunächst hatten wir nur je eine katholische und eine evangelische Grund- und Hauptschule im Stadtkern. Diese wurden durch Zuzug von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen zu eng, bald wurde im Stadtteil Praßberg eine zusätzliche Schule eröffnet und so die bisherigen Klassen zerrissen. Zusätzlich passierte es häufig, dass neue Schüler hinzukamen. Andere wieder, kaum dass sie da waren, sind weggezogen. Dies habe ich selbst im Gymnasium (1951-57) noch erlebt. Dies alles führte dazu, dass wir Klassentreffen, die ab 1978 stattfanden, gemeinsam für die Jahrgänge 1940/41 aus beiden Schulen durchführten. Hier versammelten sich hauptsächlich Schulabgänger aus den Hauptschulen, aber auch einige wenige aus dem Gymnasium, die noch Kontakte über die Schulzeit hinaus zu ihren Hauptschul-Absolventen hatten. Ein Link zu Klassentreffen führt zu Bildern ab 1978.
Meine Schulzeit Von 1947-1951 besuchte ich die Grundschule in Wangen. Von 1951-1957 das Gymnasium in Wangen. Dort waren meine Stärken die naturwissenschaftlichen Fächer, Probleme hatte ich mit den Fremdsprachen Auswendiglernen von Vokabeln etc. war schwierig. Alles was mit Zahlen, Rechnen und Logik zu tun hatte, fiel mir leicht!. So hatte ich nach der 10. Klasse die Mittlere Reife in der Tasche und stürzte mich in eine gewerbliche Ausbildung, mit dem Ziel, danach die Ingenieur-Laufbahn einzuschlagen.
SCHUL Meine
Ein Bild aus der Zeit nach 1951. Ich selbst habe da schon das Gymnasium besucht.
Oben + unten: 2 Bilder aus meiner Zeit im Gymnasium Wangen
Zusätzliche Links
aus: lesekreis.org
Weitere Links zu Wolfgang ...
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Wolfgang und Waltraud Zeiler
Lehrer haben vormittags recht und nachmittags frei
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