Wolfgang und Waltraud Zeiler
Oben li. + re.: Wir organisierten im Lehrlingsheim auch eine Weihnachtsfeier – mit unseren Ausbildern und der Heimleiterin. Rechtes Bild, v.l.n.r.: Heimleiterin Fr. Muschel, Jahrgangsausbilder H. Weckler und H. Kurz, Lehrlingsmeister H. Ströbele, Ausbildungsleiter H. Schurr Unten li.: Ein Lehrlingsausflug zum Lünersee Unten re.: Lehrlinge durften schon rauchen – natürlich nur außerhalb der Firma! Übrigens: wir haben auch etwas gelernt!!
In diese Zeit fiel auch dieses Familienbild
Unten: Das begehrte Ziel der dreijährigen Ausbildung
Lehre und Ausbildung Ich war der Auffassung, dass ein Ingenieur schon wissen sollte, wozu ein Hammer gut ist. Deshalb absolvierte ich ab April 1957 eine Lehre als Maschinenschlosser bei der Maschinenfabrik Weingarten AG, Weingarten/Württ. Für damalige Verhältnisse bot dieser Betrieb eine erstklassige Ausbildung: Bei ca. 2000 Mitarbeitern gab es dort im Schnitt ca. 180 gewerbliche Lehrlinge (!). Ausbildungsleiter war ein Ingenieur, welcher auch die Berechtigung hatte, den ersten drei Ausbildungshalbjahren innerhalb der Firma Berufsschulunterricht zu erteilen. Um meine Ausbildungsstätte zu erreichen, musste ich täglich um 4. 30 Uhr aufstehen, um 5. 25 Uhr fuhr mein Bus nach Ravensburg, von dort gings erst mit der Straßenbahn, später mit dem Bus nach Weingarten. Damals gab es noch richtige Winter mit sehr viel Schnee. So entschloss ich mich, ab dem zweiten Winter während der kalten Jahreszeit im dortigen Lehrlingsheim zu wohnen (sehr spartanisch, aber schön).
LEHR Meine
Hierzu nicht
Hierzu kann man ihn auch brauchen
If i had a Hammer ...
... schon besser!
Prüfung bestanden!
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